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Mittwoch, 7. Mai 2014

Eine gute Nachricht und eine schlechte Nachricht, die aber irgendwie auch gut ist.

Entgegen der Tradition die gute zuerst: das Baby ist fast schon beschämend gesund, strampelt pausenlos, weicht dem Ultraschall geschickt aus und dreht uns ein langes Nasenbein. Nach dem Scan liegen meine Chancen auf ein heiles, rundum properes Baby zwanzig mal so hoch wie davor, wenn man einfach nur mein Alter, die IVF und so weiter als Berechnungsbasis nehmen würde. Besser geht nicht, bei zwanzigfacher Chance ist Schluss, da kann Würmchen uns noch so stolz seine Nackenfalte, seinen Kopfumfang oder seine Oberschenkelknochen präsentieren.
Und obwohl ich das doch alles jetzt schon kenne, ist es trotzdem gestern erst richtig angekommen: wir bekommen noch ein Kind. Rainer Maria bekommt einen Bruder. Oder eine Schwester, das war noch nicht zu sehen. Diesen November werde ich wieder laut fluchend in einen Kreißsaal wackeln und ganz still wieder herauskommen. (Rainer Maria habe ich es jetzt schon ungefähr achtzig mal erzählt, aber er scheint es auch noch nicht zu kapieren. Vielleicht hätten wir ihn gestern zum Scan mitnehmen sollen?)

Jetzt die schlechte. Die Drehbuchwerkstatt will mich nicht. Ich kann kaum beschreiben, wie erleichtert ich darüber bin. In den letzten Monaten habe ich ca. 278 Stunden meines ohnehin knappen Schlafes an Grübeleien und Panik verloren, wie das alles klappen soll. Es wäre ja nicht damit getan gewesen, öfter nach München zu fliegen, um mich dort in Workshops und Seminare zu setzen. Irgendwann hätte ich das Biest auch schreiben müssen. Ich komme ja kaum dazu, meine schnell-schnell hingeschluderten Blogposts zu schreiben! Es wäre wie die Hausaufgaben aus der Hölle geworden. (Aber wieso wollten die mich nicht? Wieso?) Nächstes Jahr sieht es viel besser aus, nächstes Jahr wäre großartig. Dann hätte ich nur die August, September und Oktober irgendwie runterzureißen, und ab November ist Ndogo II schon in der Kita, dann habe ich Zeit, an meinem Rechner zu sitzen, ohne ständig zu brüllen "L.! Das Baby! Fläschchen! Jetzt!" (Bin ich zu schlecht? War die Bewerbung zu schnuddelig? Hätte ich doch die dritte Idee einreichen sollen, die, aus der ich eigentlich was ganz anderes machen will als ein Drehbuch und die mir deshalb zu schade war?) Die Ideen, die ich eingereicht habe, kamen mir damals gut vor, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich seit Abschicken der Bewerbung keinen Gedanken mehr an sie verwendet, das ist ja wohl kein gutes Zeichen? Ich müsste besessener sein davon. Und sowieso, wäre eine freie Form des Schreibens für mich nicht besser als ein Drehbuch? (George R.R. Martin hat früher Drehbücher geschrieben, bis er entnervt war davon, dass es immer hieß "Du kannst Pferde reinschreiben oder Stonehenge, aber nicht Pferde und Stonehenge", weil das sonst zu teuer wird. Dann hat er Bücher geschrieben, und es läuft nach allem was man hört nicht schlecht.) (Jaja. Sagt die Tante, die es vor der Geburt ihres Kindes und mit reichlich freier Zeit und Gelegenheit auf gerade mal ein dünnes Buch gebracht hat, und das auch noch ein Sachbuch. Hätte ich das ernsthaft in mir, hätte ich es dann nicht längst mal getan?)

Also gut. Ich beschließe jetzt, es zum nächsten Mal wieder zu versuchen, außerdem Thema drei, das nicht eingereichte, nach besten Kräften voranzutreiben, und zwar spätestens dann, wenn Rainer Maria in die Kita kommt. (August, September, Oktober, der halbe November. Dreieinhalb kostbare Monate. Daraus muss doch was zu machen sein?) Und ich bin froh, jetzt doch nicht irgendwo in den Wolken über dem Harz auf dem Weg nach München einen Nervenzusammenbruch zu erleiden. Es sind die kleinen Dinge, für die man dankbar sein muss! (7,8 cm misst Ndogo jetzt vom Scheitel zum Steiß. Kleine, feine Wurst.)

Mittwoch, 23. Januar 2013

Nachrichten an das Würmchen

Liebes Würmchen, heute hast Du Dich gelinde gesagt ziemlich geziert. Ohne hilfreiche Kommentare meiner Ärztin, hier hätten wir den Kopf, da das Herz usw. hätte man mir dieses Ultraschallbild genauso gut als eine Portion Kartoffelsalat verkaufen können. "Das liegt vielleicht am Bindegewebe", sagte sie. "Es gibt Frauen, die kriegen drei Kinder, und man kann jedes Mal so gut wie gar nichts sehen". Aha. Ansonsten sagte sie, sie hätte nichts gesehen, was ihr irgendwelche Sorgen macht. Und in vier Wochen habe ich den nächsten Spezial-Ultraschall in der anderen Klinik, wo auch schon das Ersttrimester-Screening war. Da wird hoffentlich mehr zu sehen sein. Und ich weiß, wenn meine Ärztin sich keine Sorgen macht, sollte ich mir auch keine machen; tue ich aber. Wieso lief das heute so und nicht anders? Wieso war es die letzten Male eigentlich recht gut zu erkennen und diesmal irgendwie so gar nicht? Ich bin ihr dankbar, dass sie diesen Extra-Ultraschall ohne Extra-Rechnung gemacht hat, aber hätte sie nicht noch ein bisschen muckeln und ruckeln und probieren können? Ich hätte so gerne ein hübsches Bild von Dir mit nach Hause genommen. Es fühlt sich so lang an zwischen den Wiedersehen, jedenfalls länger als vier Wochen. Bzw. zwei, gerade mal zwei Wochen ist das her, dass wir strahlend und glücklich und um knapp 180 Euro ärmer aus der Klinik marschiert sind mit der guten Nachricht, dass wir uns keine Gedanken wegen einer Fruchtwasseruntersuchung machen müssen. Wieso haben gute Nachrichten so eine klitzekleine Halbwertszeit in der Schwangerschaft? Selbst, wenn alles perfekt ist (so wie beim letzten Mal) hält das Hochgefühl ca. drei Tage an, bis sich wieder der erste Mulm einschleicht. Und sobald irgend etwas - auch nur die kleinste, allerkleinste Kleinigkeit - nicht ganz so ist wie erhofft, hat er mich sofort wieder feste in den Klauen. Ein schlechtes Ultraschallbild - ehrlich, sonst nichts? Nein, sonst nichts. Zeigt sich aber, das reicht schon, um hier die Wände hochzugehen.

Gut. Ich versuche, mich geistig ganz bombenfest an meinem Schreibtischstuhl festzukleistern, und dann warten wir eben noch mal vier Wochen, bis wir wissen, auf wen wir uns so unfassbar freuen, einen Jungen oder ein Mädchen.

Dienstag, 9. März 2010

Hinterher ist man auch nicht schlauer

Zurück aus der Klinik und ein bisschen verwirrt. Zur Begrüßung hat mein Arzt mich eigentlich nicht gefragt, sondern eher festgestellt: "Und sie nehmen jetzt also Estrifam?" Äh, nein. Sollte ich das? "Aaaaaaaha. Ja. Dann schauen wir mal." Schon wieder kleine Irritation. Denn ich hatte damals mit der Klinik abgesprochen, ich sollte mich melden, wenn meine Periode kommt. Das hab ich und bei der Gelegenheit auch gefragt, ob ich denn nun irgendwas einnehmen sollte? Die Antwort war ein fröhliches "Nein, kommen Sie einfach am neunten zum Ultraschall!"

Die guten Nachrichten: ich hab zwar eine Zyste, aber nur eine Itzi-Bitzi-Zyste, die mir vorerst nichts tun wird. Und die beiden Myome haben Zuwachs bekommen, der aber außen sitzt, also auch nichts tun wird. Und es sieht doch wieder schwer nach Endometriose aus, aber auch die wird.... "mir nichts tun?" Genau. Dann habe ich noch Blut dagelassen, und falls die Werte gut sind (was bedeutet, der Eisprung ist noch nicht zu lange her - auch da hab ich mich wieder gefragt: aber wenn diese Möglichkeit besteht, warum hatte ich dann nicht einen früheren Termin, z.B. am Freitag? Von den großen Rätseln unserer Welt drücken sich derzeit einige in meiner Fruchtbarkeitsklinik herum.), können wir vielleicht am Freitag einsetzen. Sollte mein Zyklus schon zu weit sein, müssen wir bis nächsten Monat warten. Was nicht nur heißt, dass die Warteschleife sich verlängert, sondern auch, dass ich für nichts und wieder nichts einen Monat ohne Pille war und damit meine Unterleibswehwehchen eine vierwöchige Party feiern konnten, denn die blühen auf, wenn ich keine Pille nehme.

Heute zwischen vier und halb fünf kann ich da anrufen, dann wissen wir mehr.

Vier Gründe, warum es auch diesmal wieder nicht klappen könnte

1. Auf dem Ultraschall tauchen Dinge auf, die diesen Versuch verhindern. Die Myome sind gewachsen, oder es sind neue dazugekommen an blöderen Stellen, oder ich habe wieder eine Zyste.
2. Mit meinem Bauch ist alles in Ordnung, aber mit meinen Hormonen nicht. Pech gehabt.
3. Hormone und Bauch sind supi, aber die Würmchen überleben das Auftauen nicht. (Falls das passiert, drängele ich auf die nächste IVF. Internet, dann gibt es hier auch wieder mehr Hormonkram zu lesen, wie klingt das?)
4. Hormone, Bauch und Würmchen toll, aber aus irgendwelchen Gründen (nennen wir es Alter? Oder Lebenswandel? Oder Keine Ahnung? Oder Pech?) wird es trotzdem nichts. Leider.

Und ein fünfter Grund fällt mir auch noch ein: um diese Zeit kann ich nach meinem Ultraschall keinen Glückscheeseburger essen, die gibt es nämlich erst später. Was denkt sich McDonalds eigentlich?

Montag, 17. August 2009

Die Einträge eins, zwei und drei haben es nicht gebracht

Das ist jetzt mein vierter Anlauf für einen Eintrag, bevor ich zum Ultraschall fahre. Erst wollte ich etwas darüber schreiben, wie schön für mich als Kind der Sommer immer war und wie schön er erst für Würmchen werden wird. Dann wollte ich darüber schreiben, dass sich bei L. und mir in den letzten Tagen ganz heimlich das Namensding eingeschlichen hat. Und dann war da noch der Versuch, darüber zu schreiben, was gerade los sein müsste laut den drei Babybüchern und dem Schwangerschaftsnewsletter, und was davon alles einfach nicht passiert und wie ich versuche, deshalb nicht nervös zu werden. Aber es hat keinen Sinn. Denn heute ist Ultraschalltag. Und ich kann nicht über niedliche Namen und nicht stattfindende Brustveränderungen und Tage im Schwimmbad auf der Rutsche schreiben, wenn ich vielleicht in drei Stunden nach Hause komme und sich das alles erledigt hat. Das wäre fast genau so ungeschickt, wie wenn ich heute morgen einfach zwei Stunden früher aufgestanden wäre und im Arbeitszimmer eine Häschen-Bordüre an die Wand geklebt hätte.

Verdammt, wieder mal wäre ich gerne lässiger. Lässigkeit wäre eine feine Sache.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Zweihundertneunundneunzigneunzig

„Sieht super aus da unten. Tolle Schleimhaut, keine Zysten, sehr schön.“

Komplimente, die man selten bekommt. Aber das sind ja oft die schönsten. Jedenfalls hat der ganze Termin zehn Minuten gedauert, und ich habe mal wieder gemerkt, dass ich normalerweise eher mit miesen Nachrichten rechne als mit guten.
Nach zwei Minuten zackigen Hantierens mit dem Ultraschall-Zauberstab sagte mein braun gebrannter Vertretungsarzt den oben zitierten Satz und ging zur Tagesordnung über, als wäre es ganz selbstverständlich, dass ich zystenfrei bin. Mir fiel das ein bisschen schwerer. Vor lauter Verwirrung darüber, dass ich mich NICHT auf eine neue Bauchspiegelung einstellen muss und einfach weiter im Plan bleiben darf wie andere Leute auch, habe ich erst meinen Behandlungsplan fallen gelassen, dann vergessen, mir Blut abnehmen zu lassen (erst an der nächsten Straßenecke fiel es mir wieder ein) und erst in der Apotheke bemerkt, dass ja diesmal viel weniger Medikamente auf dem Rezept standen als letztes Mal. 299,90? 299,90? Erdnüsse! Und wieso passt diese Medikamententüte in meine Handtasche, da stimmt doch was nicht?
Nein, da stimmt wirklich was nicht: die aufgeschriebenen Spritzen reichen nicht bis zur OP, und Crinone fehlt auch. Aber das klären wir morgen oder übermorgen oder irgendwann. Fest steht: ich bin zystenfrei, die Eizellen haben NOCH alle Karrierechancen der Welt, und mein nächster Termin ist nächste Woche Samstag um neun. (Woher die Ärzte in dieser Klinik die Zeit und Gelegenheit nehmen, braun zu werden, ist mir ein Rätsel. Entweder diese Praxisbeleuchtung kann mehr, als man denkt, oder Selbstbräuner?) Wenn dann die Eizellen ordentlich gewachsen sind und immer noch keine Zysten auftauchen, dann gibt es grünes Licht für die Punktion.
Uff. Wieder eine Hürde weniger. Ich würde sagen, darauf gibt es ein Piccolöchen. Und morgen Abend gibt es die erste Spritze.

Freitag, 15. Mai 2009

Es ist vorbei, bye bye Ultraschall

Die schlechte Nachricht ist: ich bin scheinbar doch hysterisch. Denn für all das Zwicken, Ziehen, Drücken, die kleinen Zwischenblutungen, die Krämpfe und so gab es keinen Grund, der auf dem Ultraschall zu sehen gewesen wäre. Schöner Mist. Ich hab mir immer eingebildet, ich wäre keine von denen mit Zipperlein. Von dieser Vorstellung kann ich mich wohl verabschieden.

Die gute Nachricht ist: ICH KANN FLIEGEN!
Und die andere gute Nachricht ist: AM 26.5. GEHT ES LOS MIT SYNARELA!

Das Rezept hab ich schon, den neuen gelben Therapieplan auch, am 10. Juni ist der nächste Arzttermin, und dann fangen auch die Spritzen wieder an. Ich hab den Therapieplan jetzt seit knapp 45 Minuten und hab ihn schon zehnmal angefasst. Ob ich ihn lieber in eine Plastikhülle stecke, damit heute Abend noch was von ihm übrig ist?

Was mich allerdings böse gefuchst hat, ist, dass die Sprechstundenhilfe mir vor zwei Wochen auf Nachfrage gesagt hatte, ich sollte die ganz normale einwöchige Pillenpause machen. Und ich tu ja, was die sagen. Nun fragte mich mein Arzt, während ich im Kabüffchen meine Hose auszog: „Sie nehmen ja derzeit die Pille, oder?“ Und war ziemlich von den Socken, dass ich gerade pausiere – „aber wieso das denn, dann bekommen sie doch Zysten?“

Das muss alles ein Missverständnis sein. Genau. Bestimmt hab ich mich verhört, war verwirrt oder zu übereifrig, als ich mit der Sprechstundenhilfe gesprochen hab. Oder? Fusselhirn, das ich bin, kann das die einzige Erklärung sein. Denn sonst würde das ja bedeuten... nein, da denke ich lieber nicht weiter drüber nach, denn spätestens seit diesem Termin heute ist die Klinik mein Freund und alle, die dort arbeiten, sind Engel. Alle!

Donnerstag, 14. Mai 2009

Zuckungen

Der Ultraschall hat gerade meine volle Kaffeetasse umgeworfen und über die Arbeit von zwei Stunden geschüttet. Also von vorne. Was für ein Riesenspaß. Andererseits: auf die Art kann ich mich jetzt hier so müdeschuften, dass ich diese Nacht schlafe wie ein Steinchen. Und bevor ich morgen auch nur beide Augen richtig auf habe, ist der Ultraschall Geschichte.
Jaaaha, schiel ruhig nach der Reset-Taste. Du machst mir keine Angst!

Mein Ultraschall und ich

Der anstehende Ultraschall und ich waren heute schon duschen, sind zur Arbeit gefahren, haben uns drei Capuccinos aus der verkeimten Büromaschine geholt, haben uns gefreut, dass wir das nun nicht mehr lange tun, sondern demnächst den köstlichen Capuccino der Freiheit kosten dürfen, haben zwei Broschüren geschrieben, hatten einen Banktermin wegen der anstehenden Selbständigkeit (schließlich wollen der Ultraschall und ich ja nicht, dass die Bank sich was Blödes denkt, wenn nächsten Monat mein sauer verdientes Gehalt aus diesem Laden nicht auf dem Konto erscheint), wir hatten heute schon zwei Meetings, haben uns was zu Essen geholt, haben zwei Emails an die Mädchen geschrieben, und nun nutzen wir das letzte Zipfelchen Mittagspause noch, um einen neuen Blogeintrag zu schreiben. Der Ultraschall war heute den ganzen Tag bei mir, und ich freue mich schon sehr darauf, wenn morgen so gegen 9 mein Ultraschalltermin überstanden ist und wir uns erst mal nicht wieder sehen. Die eine Minute denke ich, ich bilde mir dieses Rumoren nur ein, das wird mit Sicherheit alles blitzsauber sein da unten, so dass der nächste Zyklus (und vorher die Reise nach New York) genau wie geplant stattfinden können. Die nächste Minute denke ich, du redest dir das schön, denn obwohl du hoffst, mit diesem Gang zum Arzt deine Seelenruhe wiederzubekommen, weißt du doch genau, dass da was sein wird. Wäre ja auch nicht zum ersten Mal, oder? So oder so vergeht heute keine Minute ohne den Ultraschall.

Hilft ja nichts. Mal sehen, was mein Ultraschall und ich heute sonst noch so tun. Ich glaube, ich mach uns noch einen Kaffee. Oder lieber einen Beruhigungstee? Irgendwas mit einer Yoga-Übung auf der Packung? So oder so werde ich morgen gegen 9 dem Ultraschall einen kräftigen Tritt verpassen und hoffentlich so schnell keinen Gedanken mehr an ihn verschwenden. Du weißt das, oder, Ultraschall? Deshalb klammerst du dich auch so fest. Du witterst das Ende meiner Besessenheit von dir. Das ist die nackte Panik, die da aus dir spricht.

Zwick mich kräftig in die Nierengegend, wenn du mich verstehst.

Aaargh!
Siehst du? Wusste ich doch.