Donnerstag, 13. November 2014

Wir spielen "Ich packe meinen Koffer" mit Schlafentzug.

Ich habe gerade im Krankenhaus ein Kind bekommen.

Ich habe gerade im Krankenhaus ein Kind bekommen, mitten in der Nacht, nach drei Stunden Schlaf.

Ich habe gerade im Krankenhaus ein Kind bekommen, mitten in der Nacht, nach drei Stunden Schlaf, bis ich im Bett war und schlafen durfte, war es sieben.

Ich habe gerade im Krankenhaus ein Kind bekommen, mitten in der Nacht, nach drei Stunden Schlaf, bis ich im Bett war und schlafen durfte, war es sieben, und ab halb acht ging der Betrieb hier wieder los.

Ich habe gerade im Krankenhaus ein Kind bekommen, mitten in der Nacht, nach drei Stunden Schlaf, bis ich im Bett war und schlafen durfte, war es sieben, ab halb acht ging der Betrieb hier wieder los, und jetzt kommt alle 30 Minuten jemand rein.

Ich habe gerade im Krankenhaus ein Kind bekommen, mitten in der Nacht, nach drei Stunden Schlaf, bis ich im Bett war und schlafen durfte, war es sieben, ab halb acht ging der Betrieb hier wieder los, jetzt kommt alle 30 Minuten jemand rein, bisher waren heute da: zwei Ärzte, der Chefarzt, die Oberärztin, bei der ich mich angemeldet habe, eine Baby-Fotografin, eine Putzfrau, zwei Damen, die mir etwas zu Essen gebracht haben, zwei Damen, die das Geschirr abgeräumt haben, eine Hebamme, zwei Schwestern zum Blutabnehmen und Fiebermessen und Bauch abtasten, zweimal Besuch für mich, die Stillberaterin, eine Kinderärztin, die das Baby kurz mitnehmen wollte, und ein Arzt, der sich in der Tür geirrt hatte.

Ich habe gerade im Krankenhaus ein Kind bekommen, mitten in der Nacht, nach drei Stunden Schlaf, bis ich im Bett war und schlafen durfte, war es sieben, ab halb acht ging der Betrieb hier wieder los, jetzt kommt alle 30 Minuten jemand rein, bisher waren heute da: zwei Ärzte, der Chefarzt, die Oberärztin, bei der ich mich angemeldet habe, eine Baby-Fotografin, eine Putzfrau, zwei Damen, die mir etwas zu Essen gebracht haben, zwei Damen, die das Geschirr abgeräumt haben, eine Hebamme, zwei Schwestern zum Blutabnehmen und Fiebermessen und Bauch abtasten, zweimal Besuch für mich, die Stillberaterin, eine Kinderärztin, die das Baby kurz mitnehmen wollte, und ein Arzt, der sich in der Tür geirrt hatte. Inzwischen bin ich zu zweit im Zimmer, und meine Zimmernachbarin hat den gleichen Auflauf noch mal.

Ich habe gerade im Krankenhaus ein Kind bekommen, mitten in der Nacht, nach drei Stunden Schlaf, bis ich im Bett war und schlafen durfte, war es sieben, ab halb acht ging der Betrieb hier wieder los, jetzt kommt alle 30 Minuten jemand rein, bisher waren heute da: zwei Ärzte, der Chefarzt, die Oberärztin, bei der ich mich angemeldet habe, eine Baby-Fotografin, eine Putzfrau, zwei Damen, die mir etwas zu Essen gebracht haben, zwei Damen, die das Geschirr abgeräumt haben, eine Hebamme, zwei Schwestern zum Blutabnehmen und Fiebermessen und Bauch abtasten, zweimal Besuch für mich, die Stillberaterin, eine Kinderärztin, die das Baby kurz mitnehmen wollte, und ein Arzt, der sich in der Tür geirrt hatte. Inzwischen bin ich zu zweit im Zimmer, und meine Zimmernachbarin hat den gleichen Auflauf noch mal. Jetzt kommt das Stillen dazu. Nach den Krankenhausregeln soll ich alle zwei Stunden stillen.

Ich habe gerade im Krankenhaus ein Kind bekommen, mitten in der Nacht, nach drei Stunden Schlaf, bis ich im Bett war und schlafen durfte, war es sieben, ab halb acht ging der Betrieb hier wieder los, jetzt kommt alle 30 Minuten jemand rein, bisher waren heute da: zwei Ärzte, der Chefarzt, die Oberärztin, bei der ich mich angemeldet habe, eine Baby-Fotografin, eine Putzfrau, zwei Damen, die mir etwas zu Essen gebracht haben, zwei Damen, die das Geschirr abgeräumt haben, eine Hebamme, zwei Schwestern zum Blutabnehmen und Fiebermessen und Bauch abtasten, zweimal Besuch für mich, die Stillberaterin, eine Kinderärztin, die das Baby kurz mitnehmen wollte, und ein Arzt, der sich in der Tür geirrt hatte. Inzwischen bin ich zu zweit im Zimmer, und meine Zimmernachbarin hat den gleichen Auflauf noch mal. Jetzt kommt das Stillen dazu. Nach den Krankenhausregeln soll ich alle zwei Stunden stillen, und einmal Stillen beinhaltet folgende Programmpunkte: Baby ausziehen, wickeln. Mich obenrum freimachen. Mit bis auf die Windel nacktem Baby zurück ins Bett, anlegen auf möglichst beiden Seiten, jeweils zehn Minuten saugen lassen (Andockzeit nicht mitgerechnet), dann Baby auf den nackten Bauch legen und kuscheln. Baby wieder anziehen, dabei falls nötig nochmal wickeln. Baby schlafen legen. Hups, zwei Stunden sind um, wieder von vorne.

Ich habe gerade im Krankenhaus ein Kind bekommen, mitten in der Nacht, nach drei Stunden Schlaf, bis ich im Bett war und schlafen durfte, war es sieben, ab halb acht ging der Betrieb hier wieder los, jetzt kommt alle 30 Minuten jemand rein, bisher waren heute da: zwei Ärzte, der Chefarzt, die Oberärztin, bei der ich mich angemeldet habe, eine Baby-Fotografin, eine Putzfrau, zwei Damen, die mir etwas zu Essen gebracht haben, zwei Damen, die das Geschirr abgeräumt haben, eine Hebamme, zwei Schwestern zum Blutabnehmen und Fiebermessen und Bauch abtasten, zweimal Besuch für mich, die Stillberaterin, eine Kinderärztin, die das Baby kurz mitnehmen wollte, und ein Arzt, der sich in der Tür geirrt hatte. Inzwischen bin ich zu zweit im Zimmer, und meine Zimmernachbarin hat den gleichen Auflauf noch mal. Jetzt kommt das Stillen dazu. Nach den Krankenhausregeln soll ich alle zwei Stunden stillen, und einmal Stillen beinhaltet folgende Programmpunkte: Baby ausziehen, wickeln. Mich obenrum freimachen. Mit bis auf die Windel nacktem Baby zurück ins Bett, anlegen auf möglichst beiden Seiten, jeweils zehn Minuten saugen lassen (Andockzeit nicht mitgerechnet), dann Baby auf den nackten Bauch legen und kuscheln. Baby wieder anziehen, dabei falls nötig nochmal wickeln. Baby schlafen legen. Hups, zwei Stunden sind um, wieder von vorne. Und das Tag und Nacht.

Ich finde, man kann erst abschätzen, was für große Stücke ich auf das UKE halte, wenn ich jetzt schreibe, dass ich mich da trotzdem unfassbar gut aufgehoben gefühlt habe. Und dass es mir auch diesmal wieder ein bisschen schwer gefallen ist, meinen Klinikkoffer wieder einzupacken, mein Baby in den Kindersitz zu packen und nach Hause zu fahren. Es war das erste Nest für uns, ein zwar nicht sehr ruhiges, aber dafür sicheres und geborgenes Nest, und das haben wir jetzt verlassen. Ein wirklich, wirklich toller Laden zum Kinderkriegen.

Kommentare:

  1. Flora, das ist doch schön :) Genau SO sollte Frau sich doch in dem KH fühlen in dem sie ihr/e Kind/er auf die Welt bringt!

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  2. Und jetzt nach Hause zum großen Bruder. Was bin ich auf seine Reaktion gespannt.... denn der Kleine bleibt jetzt für immer!!!

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  3. Unter anderem deshalb war ich im Geburtshaus und sechs Stunden nach der Geburt Zuhause.

    Lieber Gruß

    Nauka

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