Dienstag, 15. Oktober 2013

Friendly Fire.

Jetzt bin ich schon seit fast drei Monaten Mutter und vorher eine Ewigkeit erst noch nicht schwanger und dann schwanger gewesen, und ich verstehe es immer noch nicht.

Da sind auf der einen Seite die Mütter, die sich Mühe geben. Die alles richtig machen wollen, nach besten Kräften, die ihr Kind so gut lieben und groß ziehen wollen, wie es nur geht. Die Testergebnisse googeln, bevor sie einen Schnuller kaufen, die sich für Kurse anmelden und Strampler aus Biowolle kaufen, nicht aus Sorge um die Schafe, sondern aus Sorge um ihr Baby.

Und dann sind da auf der anderen Seite manche, die einen Freund haben, der das Kind verprügelt, und sie tun und sagen nichts. Die, denen ihre Kinder schlichtweg egal sind. Die ihrem Zweijährigen eine schallern, weil sie jetzt gerade ihre Soap gucken wollen und keine Lust auf sein Gebrüll haben. Die schwanger Kette rauchen. Die sich vernünftige Babynahrung nicht leisten wollen und stattdessen dann einfach Milchpulver nehmen. Die, die ab und zu einen Moment haben, in dem sie denken "Ach, das Würmchen. Wie es ihm wohl geht?" und dann ein Tränchen zerdrücken und zehn Minuten später trotzdem so weiter machen.

Und gäbe es noch eine dritte Seite, wären da vielleicht die, die keine Wahl haben. Die irgendwie allein mit drei Kindern und ohne Mann klar kommen müssen und eben arbeiten und das Kind bei der Nachbarin lassen, auch wenn sie manchmal das Gefühl haben, mit der stimmt irgendwas nicht. Die manchmal die Tür zumachen und das Kind brüllen lassen, weil es einfach nicht mehr geht. Die kein Geld haben für einen neuen Kindersitz, wenn das Kind aus dem alten rausgewachsen ist, oder die erst gar keinen Kindersitz haben. Die... ach, ihr wisst, was ich meine.

Was mir nicht in den Kopf will ist, warum Gruppe 1 - die Glücklichen, die ihre Kinder wollen und lieben und gleichzeitig die Möglichkeit haben, alles für sie zu tun, die also genau da sind, wo sie sein wollen und eigentlich einfach nur zufrieden sein müssten - sich ständig ankläffen und rumschikanieren muss. Wieso sich die Frauen, die grundsätzlich überhaupt nie Alkohol trinken, im Forum auf die arme Seele stürzen, die auf einer Hochzeit zwei Glas Sekt getrunken hat, als sie noch nicht wusste, dass sie schwanger ist. Warum engagierte Online-Scharmützel geführt werden über die richtige Art, ein Kind voll zu stillen. Warum ich auf einmal eine ganz Miese und total daneben bin, weil ich nach drei Monaten wieder arbeite - auch deshalb, weil ich sonst einen extrem familienfreundlichen Job aufgeben würde, um mir dann nach einem Jahr Elternzeit einen extrem familienunfreundlichen suchen zu müssen. Wobei, ich kann das ab. Andere trifft es bestimmt härter. Ich frage mich eben nur...

Es wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben.

Kommentare:

  1. Mal ein Gegenpol von einer sonst stummen Mitleserin: Flora, schön, dass es dich gibt! Gerade eben noch saß ich auf dem Bett, hab die letzten Kapitel in deinem Buch durchgeblättert, weil es bei uns nach zwei Jahren Vorlaufzeit vielleicht doch endlich mal so richtig losgeht mit einem Kryoversuch (1. ICSI wegen Überstimulation ohne Transfer). Seither gehörst du hier bei uns irgendwie dazu "Die Flora hat dies" und "Die Flora macht das"... Und ich nehm die Sachen, die du schreibst einfach so wie du sie schreibst, und freue mich, dass ich diese überhaupt lesen darf. Für mich machst du alles richtig, weil du die Sachen eben so machst wie du sie machst. Ich will authentische Sachen lesen, niemanden der sich verbiegt, um es allen recht zu machen.

    Hab mich aber gerade noch heute früh über diesen ähnlichen Blogeintrag sehr amüsiert, vielleicht kannst du den gerade brauchen: http://www.kellehampton.com/2013/10/the-solution-to-pleasing-people-dont_8.html
    Mit dem Buch in der Hand hab ich mir grad auch noch so meine Gedanken gemacht, wie verrückt das ist, dass das auch alles ganz anders ausgehen hätte können. Ich freue mich wirklich aufrichtig für dich und den kleinen Emil Michael und die ehrliche Berichterstattung über dieses neue Abenteuer. Danke!

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  2. Liebe Flora, Dein Post spricht mir sooo aus dem Herzen, und ich erlebe diese Anfeindungen auch immer wieder. Kennst Du das Buch "Mütterterror - Angst, Neid und Aggressionen unter Müttern" von Christina Mundlos? Es wurde in der "Psychologie heute" empfohlen und gibt zumindest ansatzweise Antworten darauf, wieso sich Mütter gegenseitig so schikanieren. Lass' Dich nicht abbringen von Deinem Weg. Du machst das großartig. Liebe Grüße, Juja

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  3. Meine starke Vermutung ist, daß der Mütterkrieg nur eine Unterform des allgemeinen Zicken- (wobei, nicht nur ausschließlich weibliche...) krieges ist. Nur daß die Damen ein neues, weites Feld gefunden haben, in dem sie sich bekriegen können. Hätten sie keine Kinder, würden sie sich mit den Nachbarn oder den Kollegen anlegen... je nachdem, was gerade im persönlichen Lebensumfeld Thema ist.
    Also, ich meine, daß es eigentlich gar nicht um Kinder oder Erziehung geht, sondern, sich selber besser darzustellen und zu diesem Zweck andere heruntermachen. Aber auch, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Die werden immer so sein, in jedem Themenfeld.

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  4. Nachtrag: Flora, ich glaube, daß Dich diese Sachen trotz Deiner gegenteiligen Bekundungen doch ein bißchen kränken und unsicher machen. Daher mal ausdrücklich: ES IST GUT SO, WIE IMMER DU ES MACHST. Denn Du kümmerst Dich bestens um Deinen Spatz.
    Ich weiß, Du weißt das, aber man möchte es manchmal trotzdem noch mal hören bzw. schwarz auf weiß haben. :) Schlaf gut!

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  5. Liebe Flora, habe eben Deinen Aufholpost gelesen und kitschigerweise Tränen in den Augen weil s so schön ist. Freu mich für Dich! Die Kommentare mag ich gar nicht mehr lesen... mir fehlen da die Worte. Ich beneide Dich ein klein bischen (nicht böse gemeint). Bitte schreib wieder öfter, wenns die Zeit zulässt. Ich geniesse jedes Mal Deinen Text und werde ganz nervös wenn es mal ein paar Tage nichts Neues gibt. Flora, Du bist klasse!

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  6. Liebe Flora,
    ich lese schon seit geraumer Zeit die Kommentare nur noch "im Notfall" - weil ich manchmal echt den Mund nicht mehr zukriege vor soviel Neid, Missgunst und Besserwisserei. Genauso wenig wie es den einen richtigen Zeitpunkt für ein Kind gibt - eben nur günstige und ungünstige - gibt es auch den einen richtigen Weg, Mutter zu sein. Ich arbeite in der Sozialpädagogischen Familienhilfe und habe täglich mit Müttern zu tun, die sich theoretisch 24 Stunden lang um ihren Wurm kümmern könnten, die nicht berufstätig sind, nicht berufstätig sein wollen oder können (oder Beides). Und? Geht es den Kindern gut? Klares Nein. Kehr, Du gehst 15 Stunden die Woche arbeiten, ihr kümmert Euch Beide, sucht nach einer weiteren Bezugsperson für Kurt und "schiebt" ihn nicht mit 3 Monaten in einer städtische Kita ab - stop, bevor ich jetzt verbale Schläge bekomme, für mich persönlich wäre das nicht der richtige Weg, aber ich weiß auch, dass es in manchen Fällen nicht anders geht - und so gewährleistest Du, dass Du eben auch im nächsten Jahr nach der Elternzeit keine 40 Stunden Stelle in irgendeinem Großraumbüro leisten musst, sondern Deinen Job hast, der halberlei flexibel und nicht völllig sinnleer ist. Oh Mann, erst diese Stillen-ist-das-Beste und jetzt die Rabenmutter-Hetzjagd. Ich glaube, den Motzbrummen täte ein Job außerhalb der vier Wände ohne Kind auch mal ganz gut, dann würden sie vielleicht mal sehen, dass es außer Stillen und Testberichte googlen noch ein anderes Leben gibt, in dem sich auch Klaus als dreijähriger gut zurecht findet, weil er eben nicht nur auf Mama fixiert ist. Du machst das gut! Und wenn es sich für Euch gut und lebbar anfühlt, dann wird es auch für Otto gut sein.

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    1. Das kann ich aber auch nicht so ganz unterschreiben! Wie kommst Du denn darauf, dass sich Mütter, die die Elternzeit in Anspruch nehmen (und die "Motzbrummen", die das eben auch aus Überzeugung vertreten) mit Stillen und Testberichte googeln ihre Zeit vertreiben ?!? Und es liegt ja wohl an jedem selber, wie er seine Elternzeit gestaltet! Dass 24-Stunden Mamis zuhause komplett von der Umwelt zurückgezogen und das Interesse an der "Aussenwelt" verlierend ihr Dasein fristen, ist ja wohl vollkommener Schwachsinn! Diese Mamas hatten vor ihrer Entscheidung, Mama zu werden, sicherlich auch mal ein anderes Leben mit Vollzeitjob und vielen Hobbies und Interessen! Und nur weil sich jemand für die möglichen 1-3 Jahre Elternzeit entscheidet, wird man nicht automatisch zur 24-Stunden-stillenden, Testberichte googelnden abgestumpften Frau!

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    2. Du hast es treffend formuliert: "Diese Mamas hatten auch mal ein anderes Leben mit Vollzeitjob und vielen Hobbies und Interessen". Sorry, da muss ich Finnole echt Recht geben. Wenn man neben Baby - ganz klar Priorität 1 - keinerlei Kontakt mehr in das andere Leben hat, verbringt man automatisch mehr Zeit mit "fürs Beste" googeln und noch nen Testbericht lesen. (Ich weiß, wovon ich spreche). Ich bin nach achtzehn Monaten wieder arbeiten gegangen, habe mich nach sechs Monaten aber "gezwungen" regelmäßig meinem geliebten Hobby wieder nachzugehen und musste a) feststellen, dass es mir gut tat und b) dass ich von meiner Umwelt wieder anders wahrgenommen wurde und andere Gesprächsthemen hatte als "Welcher Kindersitz ist der Beste". Katja

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    3. Deswegen habe ich ja ausdrücklich geschrieben, dass es an jedem selber liegt, wie (sinnvoll) jeder seine Elternzeit gestaltet! Wenn Du das mit Testberichte googeln getan hast, weil Du keinerlei Kontakt mehr zu dem "anderen" Leben hattest, dann hast Du das wohl auch alles ein bisschen falsch organisiert... Für mich ist die Elternzeit eine echt tolle Erfahrung, die ich sinnvoll für mein Kind und mich zu nutzen versuche und ich kenne das auch so von vielen anderen Mamas in meinem Bekanntenkreis! Das hier eine stundenlang im Internet versumpft oder Testberichte liest oder, ausser Kindersitz und Windelgrössen, keine Interessen mehr pflegt, hab ich bis dato noch nicht gehört...

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    4. Der Beitrag von Finnole war an die Motzmamas gerichtet und wie recht sie damit hat!
      Ich bin selber in Elternzeit und genieße jede Minute mit meinem Kind.
      Mir würde es aber im Traum nicht einfallen, andere Mütter zu kritisieren oder zu belehren!
      Viele scheinen sich mit ihren Kinder zu langweilen, denn genau diese Testbericht Leser, wollen andere ständig ihre Meinung aufdrücken! Sollen sie die zeit sinnvoller mit ihren Kindern verbringen, denn diese ewigen Belehrungen interessieren keinen!

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  7. Hallo Flora,

    da wäre mir auch mal wieder die Hutschnur gegangen wegen einiger Kommentare. Ein Teil davon ist sicher auch einfach ein Internet-Problem, denn ich finde, dass es den sog. Mütterterror in der persönlichen Begegnung eigentlich so gar nicht gibt. Vielleicht ist das aber auch eine Frage des Umfeldes - meine Kolleginnen gehen wieder arbeiten, wie es ihnen passt, ohne dass das von anderen irgendwie kommentiert würde. In Kita und auf Spielplätzen ist da auch nichts los in dieser Hinsicht. Aber - hier kommt jetzt hoffentlich nicht die nächste Vorlage für Verbalgefechte - ich wohne auch im Osten, und die Frage, wieviel Fremdbetreuung gut fürs Kind ist, scheint mir eine der letzten Trennlinien zwischen alten und neuen Bundesländern zu sein.
    Ihr macht das schon richtig so - 15 Stunden mit Oma/Opa/Babysitterin etc. sind doch kein Problem. Nicht zu vergessen: die bürgerliche Kleinfamilie mit Rundumbetreuung von (meistens) Mutti ist nicht von Natur aus immer schon da, sondern eine kulturgeschichtlich relativ junge Entwicklung. Soll nicht heißen, dass es früher toller war, sondern dass es nirgendwo in unserem Gen-Plan geschrieben steht, dass Menschen Schaden nehmen von zu früher Fremdbetreuung.
    Alles Gute wünscht die Tina

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  8. Ich frage mich auch ständig, warum jedes Thema mit Kinder/Baby-Bezug so extrem emotional diskutiert werden muss. Wahrscheinlich, weil unsere Beziehung zu Kindern/Babys eben eine hochgradig emotionale ist (und ja auch sein muss, denn warum sonst würde man sich das antun? Aus rationalen Gründen wohl eher nicht...). Ich habe auch einen halben Shitstorm durchstehen müssen, als ich bekanntgab, dass ich nach 3,5 Monaten wieder arbeiten gehe - und weißt du was? Erst als ich wieder arbeiten ging, konnte ich die Zeit mit Baby wieder SO RICHTIG genießen. Seither macht mir Mama sein so unglaublich viel Spaß, wie ich mir selber nie hätte vorstellen können. Und - weil weiter oben das mir nicht sehr sympathische Wort Zickenkrieg fiel - nein, das waren beileibe nicht nur Frauen, die mich da als Rabenmutter verunglimpften... Lu

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  9. DANKE für diesen Post Flora! Ich bin seit fast 4 Wochen Mama und frage mich das Gleiche seit Beginn der heißersehnten Schwangerschaft - warum ist jeweils nur der eigene Weg der Richtige? Abkürzungsdamen halten doch auch zusammen! *rätsel* Bitte, bitte mach weiter so - es zeigt, dass nicht nur ich so ticke...
    Alles Liebe,
    Windsandale

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  10. Liebe Leute, könnt ihr nicht einfach jeden so leben lassen wie er es sich für sich wünscht? Die einen stillen, die anderen nicht, die einen gehen früh wieder arbeiten, die anderen eben nicht. Leid tun mir nur die, die irgendetwas davon (vermeintlich) MÜSSEN und innerlich nicht dahinter stehen. Aber die können denen, die fröhlich tun was sie für richtig halten, bitte auch ihre Freude lassen.
    A.

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  11. Hi Flora,

    Du hast natürlich Recht, jede muss es so machen dürfen wie sie will, vor Lästereien sind wir doch aber alle nicht gefeit. Ich erinnere mich irgendwie dunkel daran (kann mich aber auch täuschen, dann sorry!), dass Du als Du schwanger warst schon über andere Mütter gelästert hast, z.B. solche, die Dir mit ihren Kinderwägen unglaublicherweise im Weg rumständen. Ich weiß noch, dass ich mir damals gedacht hab', steh Du mal nach ner Nacht mit Schreikind total fertig auf der Straße, da ist man halt nun mal verplant und warum geht sie nicht einfach dran vorbei, wie sie es bei dem DHL-Bus, der ihr die Zalando-Stiefelchen bringt, auch machen würde....
    Klar ist das was anderes als mancher der Kommentare hier (!!!), aber so der Friede-Freude-Eierkuchen-Typ, wie Du es oben im Post beschwörst, bist Du zu anderen auch nicht immer....aber das macht Deinen Blog ja eben auch lustig.

    lg
    a.

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    1. Danke für diesen Kommentar! Genau das denke und empfinde ich auch immer wieder, wenn ich Floras Posts und die dazugehörigen Kommentare lese. Beleidigende Anfeindungen von Stinkstiefeln sind tabu! Aber warum sollte man nicht seine anderslautende Auffassung äußern dürfen? Auch ich habe mich gewundert, dass Flora nach einer solch langen Zeit des Kinderwunsches so schnell wieder arbeitet. Aber das nur deshalb, weil es für mich nicht in Frage gekommen wäre. Niemand steckt in der Haut des anderen und kann alle Hintergründe etc. bis ins Innerste durchdringen. Auch deshalb würde ich Flora oder ehemalige Abkürzungsdamen in einer ähnlichen Situation niemals verurteilen.
      Vermutlich reagiert Flora auf kritische Kommentare deshalb immer wieder so ausführlich und nach dem Motto: "ich kann nicht verstehen, dass..." und "bitte nur Kommentare, die mich bestätigen" in den Punkten, wo sie selbst ein klitzekleines bisschen zweifelt (siehe Kommentar von Tina darunter). Denn sonst könnten ihr diese Kommentare doch am Allerwertesten vorbeigehen, oder?
      Sei´s drum...
      mein Eumelberta

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    2. Liebe Eumelberta! Das ist wirklich alles sehr sehr treffend formuliert! Ich denke mir die ganze Zeit exakt genau das gleiche wie Du und der vorhergehende Post ist wohl auch ein bisschen wahr! Sehr gut! Aber wie Du sagst: Sei's drum!

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  12. So ganz versteh ich das auch nicht, warum unter Müttern eine andere Meinung gleich ein Angriff ist - aber es gibt wohl auch wenig emotionaleres als die eigenen Kinder.
    ABER: Es sind auch immer die Sachen, die einen treffen, bei denen man selbst ein klitzekleinesbisschen zweifelt, ob die Entscheidung richtig ist...Gibt bei Kindern halt wenig eindeutige Entscheidungen.
    Tina

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  13. Ihr habt alle zuviel Zeit.
    Lustig.

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