Mittwoch, 7. November 2012

Wisst ihr noch wie das war, wenn Ross und Rachel Krach hatten?

Ein paar von euch haben gefragt, ob meine frisch schwangere Freundin auch einen Blog hat. Hat sie tatsächlich, er heißt "Die Liebe in den Zeiten der Endometriose", und ihr findet ihn in meiner Blogroll. Sie freut sich sicher über eure Besuche! Und ich halte ab jetzt die Klappe, was sie betrifft, abgesehen von den ganz großen Nachrichten (die hoffentlich erst irgendwann nächsten Sommer kommen). Das hier fühlt sich nämlich langsam so an wie diese Standard-Comedy-Szene, in der zwei nicht mehr miteinander sprechen und einer in der Mitte steht und ständig mit "sag ihr, sie kann mich mal..."-artigen Sätzen beschossen wird. Das hier ist also ab sofort wieder ein Kinderwunsch- und Quatschblog, kein Schwangerschaftsblog. Wer einen Schwangerschaftsblog will, soll zu meiner Freundin Legehenne gucken. Aber bitte wiederkommen, ja?

Ja doch, ich freu mich auch, und wie! Zu und zu schön. Dohoch! Ehrlich! Glaubt ihr mir?



:)

Kommentare:

  1. liebe flora - nein ;-)!

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  2. So verpeilt kann man sein, ich kenne den Blog deiner Freundin - du hattest hier schon mal darauf hingewiesen. Und habe auch ihren neuen Beitrag gesehen - aber die Kombination hat mein lahmes Hirn dann doch nicht geschafft...
    Tina

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  3. doppeltes flörchen? soooooo doof sind wir auch wieder nicht ;-)

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  4. Jaja, sehr pfiffig. Liebe Damen, könnt Ihr bitte aufhören, Detektiv zu spielen, und es einfach so nehmen, wie es ist? Es gibt einen ziemlich ernsthaften und für mich wichtigen Grund, warum das hier so läuft - wer in den letzten Monaten mitgelesen hat, braucht vermutlich nicht lange, um darauf zu kommen. Nicht böse sein, einfach mitspielen. Ok? Daaaaanke!

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  5. Also darauf wäre ich ja jetzt ohne ein paar Kommentare nicht gekommen ;-) Bin im "zwischen den Zeilen lesen"wohl doch nicht so begabt...seufz- Schade das man gewisse Dinge nicht so beim Namen nennen darf, denn es gibt bestimmt viele denen das Mut spenden würde-trotzdem verstehe ich es absolut und sage "Herzlichen Glückwunsch" an die Freundin

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  6. okay, liebe flora: ja ;-)! und für madame legehenne somit: toitoitoi und ein liebevolles "hexhex" von j. aus bn!!!!

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  7. Ich freu mich sooo... Wieder ein Fehler des Universums weniger:)

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  8. Also mal ehrlich...deine Freundin hat einen Blog???
    Der letzte Eintrag war im Mai...dann einer im Oktober und jetzt plötzlich einer daß sie schwanger ist...???
    Das nenn ich keinen Blog. Dafür müsste sie schon ETWAS regelmäßiger schreiben.
    Gruß S.
    P.S. ich freu mich für sie und wünsch ihr daß alles gut geht!

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  9. Als ich von Deiner Freundin gehört habe, deren Blog ich kenne, habe ich mich so gefreut, dass ich ohne sonstigen Grund den ganzen Abend bestens gelaunt war-bis ich urplötzlich total nervös wurde. Hoffentlich geht auch alles gut, denn mehr Schicksalschläge mag ich ihr gar nicht mehr zutrauen. Dieses auf und ab der Gefühle bleibt wohl auch ihr noch ein wenig erhalten und als abkurzungsdame mit Fehlgeburtserfahrung (jetzt aber 2 gesunden Söhnen! Nicht-Zwillinge) wunsche ich ihr daher alles alles Gute. Kannst Du es ihr ausrichten, die Kommentarfunktion auf ihrem Blog ist so kompliziert! Wie eine Vorkommentatorin schrieb: ein Fehler des Universums weniger!

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  10. ...der Mann Deiner Freundin scheint ja schon ein Heiopei zu sein.....hoffen wir mal, dass A. nicht ein sehr passendes Kürzel ist. Wie kann man seine Frau nach so vielen Fehlversuchen in den ersten drei Monaten denn alleine lassen , um in den mal gemeinsam geplanten Urlaub zu fahren? Wenn was wäre, hockt der Kerl in NY statt am Krankenbett respektive Sofa. Hauptsache einer amüsiert sich. Hmm- ich hätte da Zweifel, ob meine Wahl so glücklich war....

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  11. Ja, aber wie laeufts denn jetzt in punkto Ado bei der Freundin weiter? Ado war also doch nur der Platzhalter fuers leibliche Kind? Ich freue mich total fuer sie, aber irgendwie finde ich es auch schade, weil ich das Gefuehl hatte, sie stand voll hinter der Ado. Und wegen solcher Faelle werden die Jugendaemter vermutlich noch misstrauischer hinsichtlich Bewerbern, die kuenstliche Befruchtungen hinter sich haben...

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    1. yipp - kann ich dir nur recht geben....und mir tun jene paare einmal mehr leid, die sich an die regeln halten und dann in die röhre gucken müssen...

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  12. Flora, Zeit, die Roboterfangfumktion wieder zu aktivieren, um die Hürde etwas höher zu setzen, oder?

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  13. Was ist so schlimm daran, wenn es Leserinnen gibt, die auch mal kritische Kommentare posten? Verlangt die Netiquette hier bedingungslose Anbetung? Keine hat sich im Ton vergriffen, keine hat Flora angegriffen...der Blog als (fast-)Mutti-mäßiger-Friede-Freude-Eierkuchen-Kaffeeklatsch, ist es das, was hier angesagt ist?????

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  14. Ja, wenn die Herzensfreundin nach vielen langen Jahren Kinderwunsch endlich schwanger ist, dann ist für ein paar Taget Mutti-Mäßiger-Friede-Freude-Eierkuchen-Kaffeklatsch (übrigens schöne Formulierung!) angesagt! Das echte Leben kickt schon früh genug wieder ein!

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  15. Was Kommentare betrifft: so lange es nicht komplett unter die Gürtellinie geht, ok. Ich kann eine Menge vertragen. Wenn es mir dann langt, aber auch nicht böse sein, wenn ich mal zurückpflaume. Bisher jedoch alles gut.

    Was meine Freundin betrifft und den Konflikt zwischen Adoptivkind und eigenem: es gibt Regeln, die hat keine Behörde der Welt aufzustellen. Zumindest nicht unbegründet. Ich weiß, dass meine Freundin gerne ein Kind adoptieren würde. Und ich weiß, dass sie am Ende gerne mehr als eins hätte - auch wenn sie über eins schon überglücklich wäre, das ist doch klar. Ich finde allerdings, das ist eine Regel aus einem Gebiet, das Behörden einen feuchten Furz anzugehen hat. Zumal es meines Wissens nach so sein wird, dass WENN es gut geht mit der Schwangerschaft und WENN dabei am Ende ein eigenes Kind herauskommt, dass ihr dann sowieso kein Kind mehr zugesprochen werden wird - schon allein deshalb, damit nicht Paare, die noch kein Kind haben, ganz leer ausgehen. Hier wird sich also kein Kind erschwindelt oder erschummelt. Hier hat nur eine mal kurz die Chancen auf eine erfolgreiche Adoption abgewogen gegen die Chance, vielleicht ja doch noch mit Abkürzungshilfe ein Kind zu kriegen. Das heißt nicht, dass ein Adoptivkind ein "Trostpreis" ist, sondern nur eine weitere Route zum großen Traum Kind. Bisher konnte ihr - genau wie mir - übrigens niemand von der Behörde eine befriedigende Erklärung dafür geben, wieso man nicht zweigleisig fahren darf. Das kurz hingenuschelte Wort "Trauma" jedenfalls rist als Grund für eine so wichtige und - nochmal - extrem persönliche Frage ein bisschen mau. Davon abgesehen, was das Ausspielen von Paaren angeht, die sich "an die Regeln halten": ich finde ehrlich gesagt, so etwas nicht offen zu machen zählt um einiges weniger als Dinge, die mit Sicherheit viele andere Paare verschweigen: Krisen in der Ehe, Drogenprobleme (wir wurden z.B. gefragt, ob wir Drogen nehmen, haben wahrheitsgemäß mit Nein geantwortet, dann war das Thema erledigt. ???) oder psychische Probleme haben.

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  16. Hi, wollte nur noch mal sagen, dass mein Posting von 13:02 nicht boese oder unter die Guertellinie zielend gemeint war. Aber aus der Perspektive des JA und der abgebenden Muetter finde ich es schon schade, wenn einige der Bewerber doch nur "Karteileichen" sind, auf die nur Verlass ist, wenn es dann doch nicht klappt. DIe Situation ist natuerlich nicht zu vergleichen mit derjenigen, indem eine Adoptivmutti dann noch ein leibliches bekommt. Aber ich denke auch, dass es nicht zuviel verlangt ist, dass der Adoptionswunsch uneingeschraenkt und 100prozentig sein sollte, wenigstens waehrend des Adoprozesses. Wir haben uns zB auch entschieden, erst den Adoantrag zu stellen, wenn wirklich alle Versuche um sind. Wir moechten ja auch verlaessliche Aussagen und ein Fair Play vom Jugendamt. Dies wollte ich nur noch mal erklaeren, damit sich hier nicht zahlreiche Paare ein Vorbild nehmen und denken "hey, zweigleisigkeit scheint ja super zu funktionieren. Und zur not gibts halt ein Adokind". Da kann ich den Frust von Bewerbern, die sich an die Regeln halten, schon nachvollziehen. Und klar, luegen ueber Alk- oder Drogenprobleme machts nicht besser, aber das sollte nicht der Massstab sein, dass es immer auch noch schlimmere Halbwahrheiten im Adoprozesss gibt. So, jetzt geb ich aber Ruhe mit dem Thema und wie gesagt, es war nicht boese oder niedertraechtig gemeint.

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  17. Hier ist genau das passiert:
    http://emmaswunderwelt.wordpress.com

    schwanger mit (icsi)zwillingen, davor offiziell auf der adoliste.

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    1. Wie nett, dass ich erwähnt werde... Ich bin immer noch offizielle Adoptionsbewerberin mit dem festen Plan noch ein Kind aufzunehmen und das JA hat/ hatte damit kein Problem. Es war keine Bedingung zu verhüten oder sich nicht mehr behandeln zu lassen. Die einzige Bitte vom JA war während einer ANBAHNUNGSPHASE und in der ersten Zeit, wenn ein Kind aufgenommen wurde, zu verhüten und so weit waren wir schließlich nicht. Und meine Zwillinge sind durch IVF und nicht durch ICSI entstanden. Also bitte ein bisschen genauer informieren, bevor mit dem Finger gezeigt wird.

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    2. Ist ICSI besser als IVF? Oder schlechter??? Was ein Kindergarten! Die Posterin hätte auch Reagenzglas-Zwillinge schreiben können.

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    3. Weder besser noch schlechter. Nur etwas Anderes.

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  18. Doofe Regeln sind dafür da, von Leuten mit gesundem Menschenverstand gebrochen zu werden....

    Und nein, es ist keinem Adoptionskind unfair gegenüber, denn hier in Deutschland warten so viele tolle Paare darauf, endlich eins in den Armen halten zu dürfen.

    Verhütungsgebot bei Kinderwunsch, tsss.....

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    1. Dann aber auch bitte mit offenen Karten spielen und nicht "mit doppelter Hoffnung" die Listen blockieren und evtl. sogar noch vertuschen was Sache ist, bis alles im Lot ist. Finde ich auch nicht so prickelnd und wird von vielen in der Adoptionscommunity zu Recht nicht so gerne gesehen. Es gibt auch Bewerber, die informieren das Amt bzgl. Schwangerschaft und lassen sich dann wieder auf die Liste setzen, wenn es nicht klappen sollte. Finde ich fair.

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    2. Man stelle sich vor, eine (IVF)unverhofft frischgebackene Mutter bekommt neben dem eigenen Säugling noch einen anderen zur Adoption. Wen hat sie dann wohl lieber? Da braucht man nicht viel gesunden Menschenverstand, wie das (biologisch programmierte) Ranking ist.
      Aber es gibt ja immer so ein paar Oberschlaumeier - ob die dann besser sind als Bürosesselpupser, sei mal dahin gestellt.

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  19. Ja das stelle man sich mal vor! Noch ist aber gar kein saeugling da. Also evtl. mal ein Themenwechsel?

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    1. Wer hat hier angefangen? Man wechselt besser nicht das Thema, sondern Blog, Medium, Menschen.....Bloß keine ernsthafte Diskussion, hoho!

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  20. Contenance, die Damen. Ehrlich: hier geht es um eine Abkürzungsdame, die nach vielen Jahren jetzt seit fünf Minuten schwanger ist. Die Chancen stehen leider nicht schlecht, dass das in weiteren fünf Minuten schon wieder vorbei ist.

    Und jetzt der Reihe nach.

    1. Das mit dem mehr- oder- weniger- liebhaben einfach so vorauszusetzen, finde ich ein bisschen voreilig. Mag sein, dass es auch Mütter mehrere eigener Kinder gibt, die das eine heimlich lieber haben als das andere. Ich würde mir das erst mal zutrauen, das aber jedenfalls niemand anderem erst mal qua "gesundem Menschenverstand" absprechen.

    2. Ein Adoptivkind soll für die Eltern kein Trostpreis sein. Aber gerade, wenn man das nicht will, dann sollte man das doch vielleicht nicht so organisieren, dass es erst dann ins Haus kommen kann, wenn gar nichts anderes mehr geht oder gewollt wird. Oder sehe ich das falsch?

    3. Ich möchte das nicht-unfruchtbare Paar sehen, das der Behörde Mitteilung macht, wann und unter welchen Verhütungsumständen es Sex hat.

    4. Was das Unfair-Argument betrifft: nö, sehe ich anders. Die Adoptionsbewerberkartei ist kein Rettungsboot, das mit z.B. 60 Paaren dann voll ist. Wäre es so, dann würde ich Dir beipflichten, ist es aber nicht. Es gibt auch keine Reihenfolge nach Bewerbungszeitpunkt etc. Wenn die auf Legehenne zukommen mit einem Kind und sie ist schwanger oder gerade glückliche Mutter geworden, dann rufen sie ein anderes Paar an. Und wenn sie dann weder ein Kind hat noch schwanger ist, dann ist sie eine Frau, die sich sehnlichst ein Kind wünscht und jetzt eins adoptieren darf, das zu ihr passt. Auch nicht unfair in meinen Augen.

    5. Pflegekinder sind ebenfalls Kinder, die nicht leiblich sind und häufig irgendwann doch als eigene angenommen werden können. Da sind auch oft schon Geschwister da. Und das funktioniert scheinbar gut genug, dass die Behörde in diesem Fall nicht meint, sich da reinhängen zu müssen.

    6. Was die Adoptionscommunity davon hält oder nicht, lese ich hier zwar mit einiger Überraschung. Die Kinderwunschcommunity hat da offensichtlich weniger Schwierigkeiten.

    7. Ich finde es seltsam, dass gerade die, die hier ein bisschen querschießen, jetzt denen, die ihnen antworten, das sähen sie anders, vorwerfen, hier wäre ja wohl nur eine Meinung erlaubt. So ist das nicht. Zwar ist das hier MEIN persönlicher Blog und damit meine Veranstaltung und keine öffentliche Seite wie z.B. wunschkinder.net, aber ihr könnt schreiben, wie euch der Schnabel gewachsen ist. Nur dann auch nicht gleich von Meinungsdiktatur zetern, wenn eine zurückschnäbelt. Oder?

    Und jetzt: weitermachen, alle. Verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden, das.

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  21. Ich bin durch die hitzige Diskussion jetzt auch neugierig geworden und da es Dich, Flora, offensichtlich nicht stört, wenn diese Fragen hier erörtert werden, möchte ich nur einiges klar bekommen. Ich hab keine eigene Adoptionserfahrung, von Bekannten und in Blogs hatte ich es aber bisher so verstanden, dass es eher zu viele Bewerber gibt und nicht irgendwo Kinder (Wie in alten Filmen im Waisenhaus) vergeblich auf Eltern warten. Und dass es ein ewiges Verfahren und eine lange Wartezeit gibt. Wenn dies so richtig ist, verstehe ich das mit dem Verbot schwanger zu werden, auch nicht. Blod fande ich nur, wenn eine schon schwangere Bewerberin ein Kind nimmt, dann sehe ich auch das Ranking Problem. Aber wenn der alles entscheidende Anruf kommt "wir haben ein Kind für sie", und sie dann sagt, ähn, eigentlich bin ich gerade selbst schwanger, dann ist es doch kein Problem, wenn sie solange, wie sie sie in einer Anfangsschwangerschaft mit allen bekannten Risiken steckt, noch nicht die Bewerbung zurück zieht, oder? Auch sonst sind doch die Bewerber hoffentlich nicht verpflichtet, dies zu nehmen? Mit anderen Worten, es kann doch viele Gründe geben, sich doch gegen eine Adoption zu entscheiden und dann kann das Jugendamt sich doch an die nächsten Bewerber wenden, oder?

    Und noch ne Frage: wenn doch die Adoption ein ähnliches Vabong-Spiel ist wie IVF& Co., ist es dann nicht normal, dass man sich ab einem gewissen Alter eigentlich zweigleisig orientieren muss? Denn ist man nicht sonst oft für Adoption schon zu alt, wenn man das andere Thema abgeschlossen hat? Oder ist das genau, was hier angeprangert wird? Warum sollte man sich schon auf Adoption festlegen, wenn auch andere Möglichkeiten für ein Kind noch in Betracht kommen? Es gibt doch genug Bewerber, oder? Oder soll das egoistisch sein? Denn eines ist für mich sonnenklar: ein Kind auf die eine oder andere Weise zu bekommen/aufzunehmen, ist immer von Egoismus geprägt! Dieser kann ja darin bestehen, einem fremden Kind ein zu Hause geben zu wollen, aber eben weil man das möchte. Ich bin selbst Mutter zweier ivf Kinder und wollte die Kinder haben. Ich denke nicht, dass mich dieser "Egoismus" zu einer schlechteren Mutter macht!

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  22. Liebe Flora, die Diskussion ist zwar ganz interessant, aber Du hast schlicht und einfach Recht in allen Punkten. Besser als 1.-7. kann man es nicht ausdrücken.
    Und jetzt geh und stoß mit Deiner Freundin an auf diese wunderbare, phantastisch schöne Nachricht! (Alkoholfreier Sekt wird übrigens erträglich, wenn man ihn mit ganz wenig Aperol und etwas O-Saft aufpeppt..)
    Ganz viel Glück und beste Wünsche von
    Jo

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  23. Interessante Diskussion, zu der ich auch meinen Senf abgeben möchte. Sich beide Optionen offen zu halten ist sicherlich nicht ganz rechtens, da ja offenbar verboten. Aber gleichzeitig ist es absolut verständlich und menschlich. Jeder möchte doch seine Chancen so groß wie möglich gestalten und was machen wir nicht alles dafür… Ich schätze, ich würde genauso handeln, wäre ich in der Situation.
    Alles Gute für die Legehenne! Sie hat es so sehr verdient!

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  24. liebe flora, du meine güte! jede frau, die sich ein kind wünscht und schon so lange darauf wartet, hat meiner meinung nach das recht, alle möglichkeiten auszuschöpfen! und wenn sie eben schwanger wird während dieser adoptions-wartezeit: toll! ich habe selbst etliche behandlungen hinter mir, bisher erfolglos, ich denke nicht über adoption nach, aber ich glaube, dass der sehnliche kinderwunsch manche frauen einfach ganz wuschig und aggressiv macht. und bevor ihr jetzt alle sauer werdet: ich bin eine von euch, aber ich bin der meinung, dass eine gewollte schwangerschaft einfach nur ein grund zur freude und zum anstoßen sein sollte. sowas wünschen wir uns doch alle, ehrlich. alles weitere wird sich regeln. ich proste mit echtem rotein zu, und zwar sowas von! alles liebe "euch", liebe flora und legehenne: j. aus bn!

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  25. Also ich kann schon verstehen, dass das für die Behörde schlicht unbequem ist, wenn ein Paar aus diesem "vermeidbaren" Grund absagt und das somit nicht nach ihrem Interesse ist. Aber das ist dann halt so, und rechtfertigt m.E. keinen staatlichen Eingriff in einen so privaten Bereich. Und es ist ja auch nicht so, dass man sich jetzt einfach mal so, ganz unaufwändig in die Adoptionskartei setzen lässt und dann hinterhältig einfach doch schwanger wird....

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  26. Es hat in der ganzen Diskussion noch keiner einen verständlichen Grund genannt, warum Kinderwunschbehandlungen für Adoptionsbewerber nicht ok sind? Würde mich echt interessieren.

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    1. Ich glaube, da hat auch jedes Jugendamt eine andere Meinung. Unser Jugendamt hat uns nie zu Verhütung aufgefordert und auch nie gefordert, keine eigenen Kinder mehr zu bekommen. Ihnen ist nur wichtig, dass man ab der "Kennenlernzeit" verhütet und in einem angemessenen Zeitraum während der ersten gemeinsamen Zeit. Zum Einen, damit man sich selbst von Herzen einlassen kann und zum Anderen um dem Kind die Möglichkeit zu geben, sich ungehindert zu binden. Das fand ich sehr verständlich und nachvollziehbar. Das Jugendamt weiß bei uns, dass es keine medizinische Ursache für die Kinderlosigkeit gibt und daher war eigentlich klar, dass eine Schwangerschaft nicht ausgeschlossen ist. Trotzdem wurden wir als Bewerber anerkannt. Daher glaube ich, dass da mal wieder jede Behörde ihr eigenes Süppchen kocht.

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    2. Liebe Emma, das Gefühl hab ich auch, dass da jedes JA seine eigene Sicht der Welt und ihrer ewigen Kinderaufzugs-Naturgesetze hat... und wenn dann noch Psychologen aus angeschlossenen Gruppen dazukommen, wird es bunt bis sonderbar. Wenn es bei uns so wäre wie bei euch, dann könnte ich das auch nachvollziehen - aber so wie hier? Schwierig. Ich will übrigens auch gar nicht sagen, die Dame vom Amt wäre in irgend einer Weise engstirnig, doof oder "Behördensesselpupsig" gewesen, die war total nett und verständnisvoll. Es ist eben wohl nur so, dass das Amt dann eine Linie beschließt, und dann wird das so gemacht, Basta. Ich hatte das bei uns auch so verstanden, dass sie der Meinung waren, so lange man noch mit dem Gedanken spielt, es irgendwann doch noch mal mit Abkürzungszyklen zu probieren, wäre "die Wunde zu frisch" oder das ewige "Trauma" zu schwer - ein bisschen erinnerte mich das an "Was, du hast dich vor einem Jahr erst von deinem Freund getrennt? Dann wird das nichts mit einem Neuen, kann ja gar nicht". Dass jeder das anders und in einem anderen Tempo verarbeitet, passt in solche Generaltheorien natürlich nicht rein - Oje, schwieriges und offensichtlich extrem kontroverses Thema... Liebe Grüße und alles, alles Gute für Dich und die Schwangerschaft!

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    3. Dann melde ich mich mal als Vertreterin der Adocommunity und bringe ein paar Argumente, warum Zweigleisigkeit z.B. bei mir ausscheidet.
      1. Die SB sind angewiesen auf unsere Ehrlichkeit. SIe koennen nicht alles nachpruefen. Und ja, es ist falsch, nicht mit offenen Karten zu spielen. Es ist falsch, nicht zu dem zu stehen, was wir richtig finden. Wer die Regeln scheisse findet, sollte den Hintern in der Hose haben um denen zu sagen, dass die Regeln scheisse sind. Aber schoen mitspielen und hintenrum schummeln ist feige.
      2. So schlecht sind die Adochancen nicht. Es ist also nicht unrealistisch, innerhalb eines Jahres einen Vorschlag zu bekommen. Aber eine Schwangerschaft ist emotional aufreibend, besonders, wenn es schon mal schief gegangen ist. Das kleine Menschlein in uns erfordert unsere volle Aufmerksamkeit, von Anfang an. Wie sollen wir da einem Adoptivkind gerecht werden? Schon Eltern, deren Kinder zeitlich sehr nah beieinander liegen stoehnen ueber die Belastung. Wie soll das erst mit einem Kind werden, dass vielleicht sogar noch ein Paeckchen mit sich bringt? Ueberschaetzt man sich da nicht, wenn man meint, man koenne dem allen gerecht werden?
      3. Ich habe zwei Faelle im Bekanntenkreis, in denen die Konstellation von fast gleichalten leiblichem und Adokind schief ging. Beide wurden zu direkten Konkurrenten, obwohl die Eltern beide Kinder sehr lieben. Ich habe das Gefuehl, dass viele Menschen denken, nur weil Ado fcuer sie als Adoeltern kein emotionales Problem ist, muesse es fuer das angenomme Kind auch alles easy
      Peasy toll laufen. Das ist aber leider nicht dasselbe. Das Kind wird sich Fragen stellen, die sicher nicht leichter zu beantworten sind, wenn schon ein leibliches da ist. Die Liebe der Eltern wird vieles beantworten, aber nicht alles.
      4. Doch, es ist unfair gegenueber Bewerberb, die nun aus vollstem Herzen ein fremdes Kind annehmen moechten und ihren Wunsch nach einem eigenen Kind as acta gelegt haben, um diese wichtige Aufgabe zu uebernehmen. Und diese werden nun genauso beruecksichtigt wie die "Hauptsache Kind" Eltern, die es dann aber doch nicht schaffen, Nachwuchs zu zeugen. Das finde ich in der Tat unfair.
      5. Das grundlegende Prinzip einer Ado ist "Eltern fuer Kinder". Und eben nicht "Wir waegen mal eben unsere Chancen ab" oder "soviele Kinder wid moeglich ohne Ruecksicht auf Verluste".
      6. Verschiedene Menschen verlassen sich auf Adobewerber, rechnen mit ihnen. Da ist es Ehrensache, dann auch verlaesslich zu sein. Ja, so altmodisch bin ich. Insofern ist es nicht zuviel verlangt, zumindest waehrend die Bewerbung laeuft, zu verhueten. Das heisst ja nicht, dass man es spaeter nicht noch mal mit einem leiblichen versuchen kann. Wenn sich das Adokind eingefunden hat.
      So, Predigt vorbei.

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    4. Endlich mal neutral formulierte und klar verständliche Argumente auch für all jene Damen, die entweder hormonbeduselt, uneingeschränkte Florafans oder easy-peasy-Damen sind. Vielen Dank! Auch wenn ein Teil der Fangemeinde sicher keine Lust hat, auch nur ansatzweise drüber nachzudenken......

      @ Flora: Die Kinderwunsch-Damen mit den Ado-Damen zu vergleichen, ist wie Birne und Apfel. Im Deutschunterricht hieße das: Am Thema vorbei.

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    5. @ Anonyma: Mit dem Vergleich, dass die Ado-Community das aber anders sieht als die KiWu-Community, habe nicht ich angefangen. Außerdem ist das hier kein Deutschaufsatz, sondern - wenn ich da mal kurz dran erinnern darf - mein Leben, in dem mir gerade ungefähr Achtmillionen Dinge wichtiger sind, als mir zum achten Mal den gleichen Vorwurf anzuhören und immer wieder lächelnd und geduldig drauf zu antworten. Könnt ihr nicht einfach mal kurz Ruhe geben? Z.B. bis Dienstag Abend? Das wäre nett. Gerade, entschuldigt, ist nämlich echt irgendwie blöd.

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    6. Aber du bzw. andere Kommentatoren habe doch nach Erklaerungsansaetzen gefragt?! Verstehe nicht, warum es jetzt doch nicht recht ist, die explizit angefragte Erklaerung der Meinung zu liefern. Auf einmal soll man jetzt Ruhe geben? Sorry, so hoeflich finde ich das nicht, es war ja niemand beleidigend oder ausfaellig... es will Dir ja auch niemand was boeses, aber wenn man auf das Argument der "sinnlos Regeln" ellenlang seine Meinung darlegt, warum die Regeln aus der individuellen Perspektive eben gerade nicht allen sinnlos erscheint, ist das doch mehr als legitim.

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    7. 1. hab ich auch weniger Dich gemeint als die Dame, die Dir immer noch einen draufsetzen muss und sich fürchterlich darüber aufregt, dass mein Blog vor allem von Leuten gelesen wird, die mich unverständlicherweise scheinbar mögen. Seltsam, oder? Ich z.B. lese am liebsten die Blogs von wiedergeborenen Christen, CSU-Abgeordneten und Abtreibungsgegnern. Das ist so herrlich erfrischend, wenn man sich so aufregen kann über die persönliche Meinung eines Autors auf seiner eigenen, privaten Seite.
      2. Nein, Du warst weder ausfallend noch irgendwas anderes. Ich habe nur zum Ausdruck gebracht, dass die Diskussion mich gerade nervt und mehr stresst, als gut für mich ist. Darum hatte ich darum gebeten, es für diesmal gut sein zu lassen. Das ist scheinbar nicht drin - also schön.
      In meiner Adoptionsgruppe - die vermutlich anders ist als viele andere - hatte ich irgendwann das Gefühl, es geht im Grunde immer schief, wenn man ein Kind adoptiert, auch ohne Geschwister. Trauma, jahrelange erfolglose Therapie, Ablehnung der Eltern, Erwartungsclash bis zum nie-wieder-miteinander sprechen - das wurde uns eher als die Regel beschrieben. Wie viel schlimmer kann es da noch mit GEschwistern sein? Die vorgestellte Familie, in der es übrigens am besten lief, war eine, in der es fünf eigene Kinder und drei adoptierte gab. In Deinem Bekanntenkreis ist es so gelaufen, in anderen anders. Ich bürste das nicht einfach ab und erwarte vom Leben auch nicht, easy peasy zu laufen - wenn Du das denkst, liest Du diesen Blog offensichtlich noch nicht besonders lang. Ich habe nur eine gehörige Portion Hoffnung für diesen Prozess. Und wenn ich die nicht hätte, könnte ich es im Grunde auch gleich lassen.

      Was das jetzt zum widerholten Male vorgetragene Unfair-Argument betrifft, habe ich meine Meinung dazu genau so geduldig und nüchtern vorgetragen wie Du Deine. Da werden wir uns wohl nicht einig, und werden es auch nicht werden, wenn Du es noch dreimal schreibst. Ich bekomme aber langsam den Eindruck, dass es in den Fällen, von denen Du sprichst, vielleicht so sein könnte, dass der Wunsch nach einem eigenen Kind auf keinen Fall verabschiedet und verarbeitet und zu Ende ist - er ist noch da, wird aber mit viel Energie und einem Gefühl großen Opfers unterdrückt. Wäre es so, könnte ich gut verstehen, dass man sich drüber aufregt, wenn andere einfach machen und sich denken, einer Behörde (einer Behörde. Immer noch: eine Behörde.) nicht zu gehorchen, würde einem noch keinen Platz in der Kinderwunschhölle sichern. Zumal dann, wenn man sich nicht - wie Du annimmst - vorzuwerfen hat, vor den Herrschaften vom Amt immer schön-schön getan zu haben und in Wahrheit zu denken, was sind das denn für Idioten. Ich zumindest habe meine Meinung eigentlich immer ziemlich ehrlich gesagt.
      Und dann muss ich vermutlich noch mal schreiben - auch zum gefühlt vierten Mal - dass Legehenne, sollte sie schwanger sein, kein Adoptivkind bekommen wird, nicht hier in Hamburg. Und auch nicht mit einem neugeborenen Kind. Die Entscheidung ist also im Grunde schon gefallen, da ist die Behörde eisern. Falls sie ihr kleines Wunder in den nächsten Wochen verliert, könnte es anders laufen. Und jetzt könnt ihr machen, was ihr wollt: ich werde mir die Kommentare bis nächsten Dienstag nicht mehr angucken. Zumindest werde ich es versuchen. Euch bis dahin viel Spaß.

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  27. Liebe Flora,

    du hast Recht, dieses Thema wird immer ein Kontroverses bleiben zu dem es viele Meinungen gibt. Wenn sich noch nicht einmal die Behörden und Experten einig sind, wie könnten wir es dann sein?

    Ich wünsche dir jedenfalls von Herzen alles Gute.

    LG, Emma

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  28. Hallo Flora,

    ich finde leider keine andere Möglichkeit, Dich zu kontaktieren... deshalb auf diesem Weg. Ich recherchiere gerade für eine Dokumentation zum Thema Kinderwunsch (NDR) die sich in seriöser Weise von all den bisher gesehenen Tränendrüsendrück-Dokus abheben soll. Ich würde gerne diesbezüglich mit Dir sprechen. Falls Du Interesse hast,melde Dich doch bitte unter hnup@freeeye.tv oder meiner Handynummer 0163/1961206. Ich freue mich auf Deine Antwort, vielen Dank und liebe Grüße, Babette

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    1. Hallo Babette, klingt interessant, ich melde mich bestimmt nächste Woche mal! Viele Grüße!

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  29. Hilfe, Hilfe - ich finde diese Diskussion langsam richtig gruselig und ich gebe Flora recht! Das ist wohl einzig und allein Angelegenheit ihrer lieben Freundin und der gönne ich von ganzen Herzen dieses wunder-, wunderbare Wunder...! Im tristen Novembergrau erfreut das mein Herz, macht mir Mut, an eben solche Wunder zu glauben und die Hoffnung nicht aufzugeben. Gönnt es ihr doch einfach aus vollem Herzen und drückt die Daumen, dass alles gut wird.
    Und wenn hier mit erhobenen Zeigefinger und einer mir nicht ganz nachvollziehbaren Dramatik von Fairness gesprochen wird, dann kann ich aus meinem Verständnis nur soviel dazu sagen: Ach Mädels, es ist so vieles nicht fair. Es ist nicht fair, auf "normalen" Wege kein und nur unter enormen medizinischen Anstrengungen vielleicht - vielleicht aber auch nur - irgendwann ein so sehr gewünschtes Kind zu bekommen. Es ist überhaupt nicht fair, von den Krankenkassen trotz millionenschwerer Überschüsse und auch mit Blick auf sinkende Geburtenraten für Kinderwunschbehandlungen wenig finanzielle Unterstützung zu erhalten. Und es ist auch nicht fair, aufgrund gesetzlicher Grundlagen für bestimmte - und oftmals unausweichliche - Behandlungen den beschwerlichen Weg ins Ausland zu suchen. Hat uns jemand gefragt, ob wir das alles fair finden?
    Paare, die ein Kind adoptieren und genauso liebevoll ins Leben begleiten wollen, wie möglicherweise ein eigenes, die machen sich diese Entscheidung ganz sicherlich nicht leicht, haben diesen Entschluss sorgsam abgewogen und verdienen die volle Unterstützung. Gerade von den Behörden!
    Und die müssen in diesem Fall einfach mal ihr stringentes Schema F verlassen und flexibel reagieren. Und? Ist das ein Weltuntergang? Wo ist das Problem? Ich würde es richtig klasse finden, wenn die Kritikerinnen hier in dieser Runde sich ebenso eindrucksvoll echauffieren, wenn Politik und Behörden völlig lebensfremde, unsinnige und bürokratische Regularien aufstellen, die irgendwie so gar nicht fair sind....
    Ich lasse mir die Freude an diesem Wunder nicht verderben und gucke erst wieder in Floras Blog, wenn hier Ruhe herrscht und Flora hoffentlich bald wieder von ihrer Freundin erzählen mag. Meine Däumchen sind ganz fest gedrückt

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    1. Uneingeschränkte Zustimmung! Es wäre mehr als fair, wenn es demnächst wieder ein kleines Wunder für eine Abkürzungsdame gibt. Die Daumen bleiben gedrückt für Freundin & alle die sich sonst noch in schwierigen Warteschleifen befinden.

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    2. Ja, das ist auch alles nicht fair. Und ich habe z.B zum Thema Kostenuebernahme mehr als 100 Briefe und Mails versendet... Aber das sind ganz andere Themen. Eine Ungerechtigkeit rechtfertigt nicht die andere... Oder habe ich weniger moralische Pflichten, nur weil ich unfruchtbar bin?

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    3. Das Moralsternchen des Tages geht also offensichtlich nicht an Legehenne, sondern an die unbekannte Kommentatorin. Nun haben wir es alle gelesen, und zwar fünfmal. Ein sechstes Mal bitte nicht. Lass mich zufrieden damit, wenigstens für die nächsten Tage. Ich dachte, meine Bitte wäre nachvollziehbar. Offensichtlich war sie das nicht.

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  30. Liebe Flora ich denke fest an euch und binernsthaft co- nervoes! Mari

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  31. @Käthe: Danke, das musste echt mal gesagt werden!!!!
    @Flora: BitteBitte, deine Freundin soll sich ihr Glück jetzt nicht vermiesen lassen!

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